Einer der ersten, der bei uns einen Trauerstein erarbeitet hat, ist Dr. med. Albert Erlanger (FMH Psychiatrie und Psychotherapie):
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«Nach dem Tod eines nahen Freundes erfuhr ich selber, wie in der kontemplativen Bewegung des Steinhauens am für ihn zu fertigenden Grabstein nochmals Abschied genommen und Trauer verarbeitet werden konnte».
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Im Sommer 2002 haben der Psychologe Dr. phil. Eugen Hinder mit seinen Söhnen Lukas und Matthias den Verlust der Mutter und Ehefrau verarbeitet:
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«Die Arbeit am Denkmal für Bernadette hat uns viele schöne Erinnerungen, Erlebnisse und Erfahrungen geschenkt. Wir sind froh darum und auch etwas stolz auf unser Werk».
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| Wir danken Albert Erlanger und der Familie Eugen, Lukas und Matthias Hinder, dass sie uns erlauben, ihre Gedanken weiterzugeben. |
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Radio DRS, 19.6.04 (mp3 - 916 KB)
Radio Top, 18.6.04 (mp3 - 588 KB)
Tages-Anzeiger, 9.12.06 (pdf - 368 KB)
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